Zellentüren müssen besonders sicher und stabil sein. Diejenigen, die durch eine Zellentür treten, befinden sich meist nicht freiwillig in diesem Raum.
Eine Zellentür kann nur so stark sein wie der Rahmen, in dem sie steckt. Darum müssen beide Elemente zueinander passen. Sicherheit ist bei Zellentüren oberstes Gebot. Sie sind deshalb auch mit einigen Besonderheiten ausgestattet.
Der Türspion: Er erlaubt dem Aufseher den Einblick in die Zelle. Es handelt sich meist um eine von aussen zu öffnende Klappe hinter der sich bruch- und beschusssicheres Glas befindet.
Die Essensklappe: Für das Durchreichen kleinerer Gegenstände. Aufstoss-Sicherungen blockieren das Öffnen der Türen bei ruckartigen Stossbewegungen.
Die Beschläge: Mit mehrteiligen Bändern mit festem Stift, Kugellagerzwischenringen und Bandsicherung ausgestattet.
Das Türblatt: Selbst aus Stahl, doppelwandig mit innen liegenden Mineralwollmatten ausgefüllt und dicken Überschlägen.