Geilinger

175 Jahre Geilinger

175 Jahre Geilinger – das ist eine lange Tradition. Und für uns ein guter Grund, digital auf unsere bewegte Unternehmensgeschichte und die wichtigsten Leuchtturmprojekte zurückzublicken. Dabei gibt es viele spannende Fakten und überraschende Anekdoten zu entdecken. Wussten Sie zum Beispiel, dass während des 2. Weltkriegs alle Mitarbeitenden auf Initiative von Trudi Geilinger zu Weihnachten ein Essenspaket für die ganze Familie erhielten und sich diese Tradition bis heute bewahrt hat?

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Jubiläum

Hoch hinaus

Mit dem 25-stöckigen und 82 Meter hohen Giessenturm realisiert Geilinger eine weitere Hochhausfassade.

Das Gebäude erhält 1200 komplett vorgefertigte Fassadenelemente.

Das Fassadenelement als tragenden Aluminiumrahmen beinhaltet die thermische Trennung nach Innen sowie eine äussere Zargen Ausbildung. Als Einsatz- und Fensterelement wird ein Holz-Metallfenster eingebaut. Die Zargen Ausbildung dient zur Aufnahme der Aussenbeschattung und deren Verblendung, im Bereich der Balkone zur Aufnahme der Glasgeländer.

Die Elemente werden vor Ort gerüstlos montiert.

 

Gerne informieren wir regelmässig über den Projektfortschritt.

Geschichte zum Projekt

Aluminiumfenster im Wohnungsbau

Argumente für das Alufenster: robust, wetterfest, nachhaltig, umweltschonend, wiederverwertbar, langlebig, einfach im Unterhalt, formbar, ästhetisch, vielseitig

Geschichte zum Projekt

Zeitgemässes Bildungszentrum

Das zeitgemässe Berufsbildungszentrum wird gelobt als einen ganz besonderen Bau, mit einer ausgezeichneten Hülle und einem ausgeklügelten Innenleben.

Geilinger entwickelte und erstellte die feingliedrige Glasfassade. Es entstanden stockwerkshohe Fassadenelemente mit einem umlaufenden Rahmen. In die Elemente wurden raumhohe schmale Lüftungsflügel integriert. Die Fassadenelemente wurden in der eigenen Fertigung komplett vorgefertigt. Am Bau konnten die verglasten Fassadenteile in der elementbauweise nur noch aneinandergefügt werden. Die textile Beschattungsanlage wurde verdeckt im Sturz verbaut.

Geschichte zum Projekt

Fassadenbau und Denkmalpflege

Die bestehende Aluminium Glasfassade, entsprach den heutigen vielfältigen Anforderungen nicht mehr, sie wurde bis auf das Stahlbetonskelett demontiert und vollkommen neu aufgebaut. Die neue Hülle sieht der Alten ähnlich, spielt mit den Bestandesproportionen und wird ergänzt durch eine transparent wirkende Fassade im aufgesetzten Stockwerk. Wesentlich zum markanten Erscheinungsbild der alten Fassade trug deren Ausführung in Grinatal bei. Dabei handelte es sich um eine spezielle Aluminiumlegierung, die in den 1960er-70er Jahren oft Anwendung fand, heute nicht mehr erhältlich ist, und die das „Metallische“ der Elemente speziell betonte. Um diesem Aussehen nahe zu kommen verwendete man bei der Renovation eine breite Palette von heutigen Oberflächenbehandlungen.

Geschichte zum Projekt

Gesamtsanierung Credit Suisse, Winterthur

PROJEKT-NR. P4497

Das hohe, transparente Erdgeschoss wird von einer Pfosten-Riegelbauweise getragen. Mittels einem Structural Glazing entstand eine elegante, flächenbündige Glasfassade. Bei den Obergeschossen stellen die speziell für dieses Projekt präzis gezogenen Aluminiumprofile für die Fensterbänke und Storenkasten besondere gestalterische Elemente dar. Die Fensterelemente aus einem wärmegedämmten Ganzmetall-System gliedern sich in eine Festverglasung und einen Flügel. Ausserhalb der opaken Flügel bildet eine Lamellengitterkonstruktion einerseits ein auflockerndes Element, gleichzeitig schützt es vor Absturz bei offenen Fenster.

Geschichte zum Projekt

Ökobilanz von Aluminiumfenster

Der stetig steigende Aluminium-Recycling-Anteil aus Aluminiumfenstern und -fassaden und aktualisierte Sachbilanzen wirken sich auf die Ökobilanzdaten in der KBOB-Liste (KBOB – Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren) entscheidend aus. Ab den 50er-Jahren stieg der Anteil von Aluminiumfenstern und -fassaden kontinuierlich an. Diese Aluminiumfenster und -fassaden kehren im Lauf von Gebäudesanierungen als Recycling-Aluminium in den Aluminium-Werkstoffkreislauf zurück.

Geschichte zum Projekt

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