Die vom Architekten Albert Heinrich Steiner ab 1961 gestalteten Bauten auf dem Hönggerberg sind sorgfältig geplante Forschungsbauten von hohem architektonischem Wert.
Die Sichtbetonbauten haben räumlich stark wirksame Öffnungen. Die dazwischen aufgespannten Tür- oder Eingangsfronten sind meist raumhoch und wo möglich auch raumbreit.
Geilinger wurde für den Ersatz der Türen, unter dem Substanzschutz der Kommunalen Deckmalpflege, beauftragt.