Nach vierjähriger Bauzeit sind Kongresshaus und Tonhalle Zürich wieder unter einem Dach an angestammter Lage am Zürichsee vereint. Das Architekturteam der Arbeitsgemeinschaft Boesch Diener hat mit seinen gekonnten Eingriffen Tradition und Moderne verbunden. Seit der Einweihung des Ensembles im Jahr 1939 wurden mehrere Um- und Einbauten vorgenommen, was sich zulasten der ursprünglichen lichten, festlichen Atmosphäre und Eleganz auswirkte. Mit der Instandsetzung, den sorgfältigen Umbauten und der Erneuerung der denkmalgeschützten Bausubstanz ist die ursprüngliche Qualität des Kongresshaus-Tonhalle-Ensembles wieder sicht- und erlebbar.
Geilinger AG führte die anspruchsvollen Metallbauarbeiten aus.