Seit seiner Eröffnung 1952 wurde das Kurtheater nie umfassend saniert. Teile des Hauses, wie etwa das gläserne Sachs-Foyer, stehen unter kantonalem Denkmalschutz. Der Entwurf der jungen Architektin Lisbeth Sachs für das neue Kurtheater ging 1939 aus einem Wettbewerbssieg hervor.
Geilinger sanierte den Sachs Pavillon. Die Stahlkonstruktion wurde restauriert und die Verglasung unter denkmalgeschützten Bedingungen und gestalterischen Vorgaben der Architekten ersetzt.